Reststoffe verwerten
Organische Abfälle sollen energetisch nutzbar gemacht und regionale Stoffkreisläufe gestärkt werden.
Die HY2CON GmbH entwickelt und implementiert innovative Technologien zur Umwandlung von Bioabfällen in Bio-Wasserstoff und Bio-Methan. Die Startseite verbindet die sachliche Förderinformation mit dem zentralen Projektbild der containerbasierten, dezentralen Systemlösung.
„Stell dir eine Welt vor, in der Abfall nicht anhäuft – sondern Energie liefert. Wo der Abfall von gestern zum sauberen Treibstoff von heute wird.“
Das Vorhaben wird im Rahmen des Programms „Business Angel Bonus JTF 2021–2027“ aus Mitteln des Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund, JTF) der Europäischen Union sowie aus Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts kofinanziert.
Ziel ist es, einen Beitrag zur dezentralen Energiegewinnung, zur Reduktion organischer Abfälle und zum Übergang zu erneuerbaren Energien zu leisten.
Weitere Informationen: www.europa-foerdert-sachsen.de
Hinweis: Förder- und Projektinformationen werden mit dem Auftraggeber final abgestimmt und bei Bedarf aktualisiert.
HY2CON entwickelt ein Verfahren, mit dem organische Reststoffe wie Lebensmittelabfälle, biogene Nebenströme und weitere Biomassefraktionen lokal nutzbar gemacht werden können. Der Fokus liegt auf Bio-Wasserstoff und Bio-Methan als speicher- und nutzbare Energieträger.
Die technische Umsetzung ist modular gedacht: Containerbasierte Einheiten sollen dort eingesetzt werden, wo Reststoffe entstehen. Das reduziert Transportaufwand und schafft regionale Energie- und Stoffkreisläufe.
Die Website stellt das Vorhaben bewusst förder- und projektorientiert dar: Entwicklungsstand, Anwendungsfelder und Kooperationen stehen im Vordergrund.
Organische Abfälle sollen energetisch nutzbar gemacht und regionale Stoffkreisläufe gestärkt werden.
Bioenergie soll dort entstehen, wo geeignete Reststoffströme verfügbar sind.
Der Prototyp und die Technologieentwicklung bilden die Grundlage für spätere Einsatzszenarien.
MobiFerm beschreibt die Weiterentwicklung eines dezentralen Biogas- und Fermentationsansatzes. Prozessstufen können gezielt auf Parameter wie pH-Wert, Temperatur und Nährstoffversorgung abgestimmt werden.
Ziel ist ein robustes System, das verschiedene organische Reststoffe verarbeiten und in lokale Energie- und Wertstoffkonzepte eingebunden werden kann.
erneuerbarer Energieträger
Entwicklungsschwerpunkt
weniger Transport, mehr lokale Nutzung


HY2CON verbindet Erfahrungen aus Bioenergie, Verfahrenstechnik und Projektentwicklung mit dem Ziel, dezentrale Lösungen für die Energiewende praktisch umsetzbar zu machen.
HY2CON arbeitet in einem innovationsorientierten Umfeld und nutzt Förderstrukturen, Unternehmensnetzwerke und technologische Kooperationen für die weitere Entwicklung des Vorhabens. Die Partner- und Förderhinweise werden auf der deutschen Seite bewusst sichtbar dargestellt.




Die Darstellung der Logos erfolgt im Kontext des Vorhabens, der Förderung und der projektbezogenen Netzwerkkommunikation. Rechte- und Quellenhinweise sind im Impressum aufgeführt.
Für Projekt-, Kooperations- oder Presseanfragen erreichen Sie die HY2CON GmbH über das Kontaktformular.